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Wasser: Frisch aus Lenzburg

Löschen Sie Ihren Durst mit Lenzburger Trinkwasser. Es steht für beste Wasserqualität. Wir gewinnen unser Wasser aus Grundwasser und Quellwasser.

Hier gewinnen wir das Lenzburger Trinkwasser

Zwei Grundwasserfassungen im Norden von Lenzburg liefern 85% des Wassers. Aus den verschiedenen Quellfassungen im Süden beziehen wir 15% des Lenzburger Trinkwassers.

Mehrere Anlagen und kilometerlange Leitungen stellen die Wasserversorgung in Lenzburg sicher:

  • Grundwasserpumpwerke «Hard I» und «Hard II»
  • Quellwasserpumpwerk «Wildenstein»
  • Zwei Reservoire im Gebiet des Schloss Lenzburg
  • Mehr als 67 km Transport- und Verteilleitungen
  • Etwa 30 km Hausanschlussleitungen
  • Rund 480 Hydranten für die Löschwasserversorgung

Grundwasserpumpwerke Hard I + II

Reservoire Goffersberg & Schloss

Quellen Wildenstein

Quellen Schützenmeister

Quellgebiet Kehlmatten / Bärenloch

Quellwasserpumpwerk Wildenstein

Stöckhofquellen

Lenzburger Trinkwasser: Beste Wasserqualität

Wir versorgen Sie zuverlässig mit Trinkwasser und stellen eine hohe Wasserqualität sicher. Seit jeher ist das Grundwasser in Lenzburg so rein, dass wir das Wasser ohne Aufbereitung direkt ins Netz einspeisen können. Das Quellwasser aus dem Süden von Lenzburg bestrahlen wir mit UV-Licht. Die regelmässigen Proben bestätigen die hohe Wasserqualität.

Interessieren Sie sich für die aktuellen Messwerte des Trinkwassers? Erfahren Sie mehr zur Wasserqualität in Lenzburg.

Chlorothalonil im Trinkwasser

Per 1. Januar 2020 wurde die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln verboten, die den Wirkstoff Chlorothalonil enthalten. Mit dem Verbot hat der Bund die Vorschriften an die Qualität des Trinkwassers weiter erhöht. Das Lenzburger Trinkwasser kann dennoch jederzeit weiterhin ohne Einschränkung konsumiert werden.

Aktuelle Situation

Das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) befasst sich zurzeit damit (Stand März 2021), ob die Entscheide des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) zum Pflanzenschutzmittel Chlorothalonil rechtlich korrekt waren. Anstoss dafür war eine Beschwerde der Firma Syngenta. Konkret geht es um folgende zwei Fragen:

  • Ist die Einstufung des Pflanzenschutzmittels Chlorothalonil als wahrscheinlich krebserregend durch das BLV zu Recht erfolgt?
  • Ist es rechtlich gesehen korrekt, dass auch die Abbauprodukte von Chlorothalonil relevant sind?

Erst wenn der Hauptentscheid feststeht, wird das BVGer über diese beiden Aspekte befinden. Bis dahin gilt für das Trinkwasser in der Schweiz: 

Für Abbauprodukte von Chlorothalonil im Trinkwasser gilt der Höchstwert von 0.1 Mikrogramm pro Liter nicht mehr. Die Wasserversorger sind nicht mehr verpflichtet, ihr Trinkwasser auf Rückstände von Chlorothalonil zu untersuchen. Bis die künftigen Vorschriften zu Chlorothalonil-Grenzwerten im Trinkwasser feststehen, untersuchen wir unser Trinkwasser dennoch weiterhin regelmässig auf Abbauprodukte von Chlorothalonil.

Kennen Sie Ihre Wasserhärte?

Wasser fliesst durch verschiedene Gesteinsschichten und nimmt dabei Mineralien und Salze auf. Diese verleihen dem Trinkwasser einen angenehmen Geschmack und erhöhen die Wasserhärte. Der Härtegrad des Wassers ist relevant für die Dosierung des Waschmittels. Je härter das Wasser, desto mehr Waschmittel benötigen Sie. 

In der Schweiz wird die Wasserhärte in französischen Härtegraden gemessen (°fH). Der Härtegrad des Wassers in Lenzburg beträgt 32 bis 36 °fH. Nutzen Sie die Angaben auf Ihrem Waschmittel für die korrekte Dosierung. 

Wasserpreise fürs Lenzburger Wasser

Wasser exkl. Abgaben:
2.10 CHF / m3

Wasser inkl. Abgaben:
2.15 CHF / m3

Ihr Kontakt

Patrick Steiger

Patrick Steiger

Leiter Gas Wasser Fernwärme